Roth Logistics

Europaweiter Transport flüssiger Lebensmittel – wertvoll, hygienisch, zeitkritisch

Roth Logistics transportiert europaweit flüssige Lebensmittel. Mit einer integrierten Lösung auf Basis von WEBFLEET® und der App 3Kflow konnte das Logistikunternehmen die Abläufe in Disposition und Auftragsmanagement erheblich beschleunigen.

Das Unternehmen

Roth Logistics ist seit fast 50 Jahren auf den hygienischen Transport von flüssigen, teilweise wertvollen und leicht verderblichen Lebensmitteln, spezialisiert. Transporte über eine Entfernung von 2.000 Kilometer und mehr sind dabei keine Seltenheit.

Erfordernis einer maßgenauen Lieferterminierung

Die Aufgabe

Für seine Spezialtransporte benötigte Roth Logistics eine Lösung, mit der die Disponenten dem Kunden jederzeit mitteilen können, wo sich seine Fracht gerade befindet und wann sie voraussichtlich am Zielort eintreffen wird. Bisher lief die Kommunikation zwischen Fahrer und Disposition dazu über Fax und Telefon.

Mit WEBFLEET und 3Kflow arbeiten jetzt Fahrer und Disponent noch enger zusammen

Lückenloser Workflow vom Erfassen der Lieferscheindaten bis zur elektronischen Archivierung der Frachtpapiere

Weniger Fehler, höhere Auftragsfrequenz, bessere Kundenbetreuung

Die Lösung

Seit Oktober 2015 setzt die Spedition WEBFLEET® von TomTom Telematics und die App 3Kflow in 32 ihrer 50 Tanklastzüge ein. Damit kann sie ihre Kunden jederzeit darüber informieren, wann die Fracht voraussichtlich am Zielort eintrifft – ohne den Fahrer extra anrufen zu müssen.

Darüber hinaus lassen sich mit der App die Auftragsdaten digital erfassen: Der Fahrer liest den Lieferschein mit einem mobilen brother-Scanner beim Kunden ein, die Daten werden via WLAN an das TomTom PRO 8275 Driver Terminal übertragen. Die App 3Kflow sendet das Dokument per Mail an die Disponenten in der Zentrale. Gleichzeitig fließen die Daten in das Archiv des Telematik-Portals von 3kb, wo sie nach Auftrag, Auftragsdatum und Kunden abgelegt werden.

Das mobile Scannen der Frachtpapiere spart enorm viel Zeit. Früher wurden die Dokumente auf Papier im Lkw mitgeführt, waren dem Zugriff durch die Disponenten also weitgehend entzogen. Die Daten mussten vom Fahrer per Fax oder Telefon übermittelt werden – ein zeitaufwendiges und fehleranfälliges Verfahren, das zur Folge hatte, dass Transporte meist erst abgerechnet werden konnten, wenn der Original-Frachtbrief in der Zentrale vorlag. Dank WEBFLEET® und der angebundenen 3Kflow-Lösung können wir flexibel auf eventuelle Auftragsänderungen reagieren, so Markus Roth, Geschäftsführer und Leiter Qualitätsmanagement bei Roth Logistics. Davon profitieren auch unsere Kunden.

Die Lieferscheindaten inklusive der mit dem brother-Scanner erfassten Frachtpapiere werden direkt an die Dispositionssoftware CarLo von Soloplan übermittelt und dort dem jeweiligen Kunden zugeordnet. Die Disponenten bestimmen, welches Fahrzeug wann welche Ladung wo abholt oder liefert. Anschließend werden die Auftragsdaten direkt an die TomTom PRO 8275 TRUCK Driver Terminals in den Fahrzeugen gesendet. Hat der Fahrer den Auftrag bestätigt, leitet ihn die TomTom Navigation automatisch zur hinterlegten Adresse. Am Ziel angekommen, unterstützt ihn 3Kflow bei der Erfassung der Be- und Entladegewichte. Anschließend werden die Angaben sowie die elektronischen Frachtpapiere an die Dispositionssoftware übermittelt.

Darüber hinaus unterstützt die App 3Kflow den Fahrer bei der Überprüfung der Tanklastzüge unterwegs. Eine Pflicht-Routine führt ihn Schritt für Schritt durch eine Checkliste – von der Technik über die Ladungssicherheit bis zum Verbandskasten. Fehler oder Schäden kann der Fahrer mit dem Driver Terminal sofort fotografieren, die Aufnahme beschriften und hochladen. Anschließend sendet die App automatisch eine Mail an die Disposition. Bei einem Schaden am Fahrzeug geht eine zweite Nachricht an den Kollegen, der die Werkstatt-Termine koordiniert.

Die Kombination aus WEBFLEET® und 3Kflow hat die Abläufe der Spedition spürbar verbessert. Dadurch, dass wir die Fahrer nicht mehr wegen einzelner Auftragsdetails anrufen müssen, bleiben die Leitungen frei für Kundengespräche. Zum anderen sparen wir viel Zeit, sodass wir auch mit der bestehenden Mannschaft steigende Auftragszahlen bewältigen können. Und schließlich senkt die elektronische Auftragsübermittlung das Fehlerrisiko, so Roth. Auch bei den Mitarbeitern komme die Lösung gut an – nicht zuletzt wegen ihrer einfachen Bedienbarkeit. Die Ausrüstung der verbleibenden achtzehn Fahrzeuge mit der Lösung ist daher schon fest eingeplant.


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